
Hören Sie auf, gegen Ihre Ausrüstung anzukämpfen – es gibt eine bessere Methode zur Nutzung von UV-Härtungssystemen.
Seien wir ehrlich: Die meisten Druckmaschinen sind äußerst schwierig in der Nutzung. Man kauft eine Lampe, die zu der aktuellen Anlage passt – doch nach sechs Monaten erhält man einen größeren Auftrag oder muss die verwendeten Substrate ändern. Plötzlich ist die feste Lampe nutzlos, und man muss die gesamte Anlage neu gestalten.
Wir hatten genug von diesem Ärger. Deshalb haben wir unsere UV-Härtungssysteme mit einem modularen Aufbau entwickelt. Anstelle eines riesigen, starren Bauteils erhält man Module, die einfach miteinander verbunden werden können. So passt die Lampe genau zur Breite des Substrats – und nicht umgekehrt.
Die richtige Leistung
Das eigentliche „Wunder“ geschieht dabei, wie diese Module auf die Tinte wirken. Wir haben sie so eingestellt, dass sie eine sofortige Kreuzvernetzung der Tinte bewirken – ohne dass man dabei raten muss.
Wenn man die Geschwindigkeit der Anlage erhöht, muss man sich keine Sorgen um Verunreinigungen machen. Man muss einfach mehr Module hinzufügen oder die Leistung erhöhen. Um Energieverschwendung zu vermeiden, verwenden wir Quarzglasgehäuse. Dadurch wird verhindert, dass das UV-Licht vom Lampengehäuse absorbiert wird – somit erreicht fast jede Energieneinheit das Produkt.
Keine Ausfallzeiten mehr
Wir alle kennen dieses Problem: Die Lampe geht mitten in einer großen Auftragsmenge kaputt – und man muss die ganze Anlage auseinandernehmen, nur um einen einzigen Teil zu ersetzen. Das ist frustrierend.
Deshalb haben wir uns für einen „Plug-and-Play“-Ansatz entschieden. Wenn ein Modul ausfällt, kann man es in wenigen Minuten ersetzen und wieder mit der Arbeit fortfahren. Die Verkabelung ist einfach, die Anschlüsse standardmäßig – man braucht kein Diplom in Elektrotechnik, um die Anlage in Betrieb zu nehmen.
Aber Achtung: Hohe Leistung bedeutet auch viel Wärme. Wir haben Kühlkanäle direkt im Gehäuse integriert, damit die Wärme abtransportiert werden kann. Stellen Sie sicher, dass Ihr Lüftungssystem damit zurechtkommt. Andernfalls könnten dünne Kunststoffe beschädigt werden.
Praktische Anwendung
Diese Systeme sind für den chaotischen Alltag in einer hochproduktiven Druckerei konzipiert. Egal, ob man mit großen Mengen an Tinte auf Papier oder mit Spezialharzen auf PET arbeitet – diese Systeme passen in die engen Räume, die wir alle haben.
Außerdem ist das eine Erleichterung, wenn man noch auf alte Quecksilbersysteme angewiesen ist. Man muss sich keine Sorgen mehr um lange Warmup-Zeiten oder verschwendete Energie machen. Man schaltet das System einfach ein und kann sofort mit der Arbeit beginnen.