
Den maximalen Nutzen aus Galliumiodid-Lampen ziehen
Wenn Sie schon einmal mit Harzen zu kämpfen hatten, die einfach nicht vollständig aushärten wollten, wissen Sie, wie frustrierend das ist. Man steckt dann in einer Zwischenlösung – zwischen den einfachen Quecksilberdampflampen, die nicht immer ausreichen, und den teuren LED-Lampen. Genau deshalb entwickeln wir unsere Galliumiodid-Lampen. Sie liegen genau im optimalen Bereich von 250 nm bis 400 nm – dadurch erhalten Sie die nötige Leistung für die effektive Aushärtung von Polymeren und elektronischen Bauteilen.
Die Hitze ist hier der entscheidende Faktor.
Diese Lampen strahlen nicht nur Licht ab – sie erzeugen auch viel Wärme. Durch die chemischen Eigenschaften der Lampen können Sie dicke Schichten von Beschichtungen problemlos bearbeiten, ohne dabei Probleme zu haben. Doch Achtung: Die Lampen werden sehr heiß. Hochleistungs-Lampen erzeugen viel Infrarotwärme. Wenn Ihre Kühlventilatoren nicht ausreichen, sinkt die spektrale Stabilität der Lampen – dadurch gehen sie schneller kaputt. Halten Sie die Lampen kühl, dann funktionieren sie weiterhin einwandfrei.
Langlebige Produkte herstellen
Wir verwenden hochreines Quarzglas – schließlich möchte niemand, dass das Glas durch UV-Strahlung trüb wird. Wir haben dieses Problem gelöst. Zudem haben wir die Elektroden verstärkt, damit man sie problemlos einschalten und ausschalten kann, ohne Angst haben zu müssen, dass sie beschädigt werden.
Ein schneller Tipp zur Installation: Überprüfen Sie unbedingt Ihren Ballast. Wenn die Anlassspannung nicht stimmt, wird die Lampe entweder nicht anspringen oder die Elektroden werden überlastet. Es handelt sich dabei um einen kleinen Detail, aber es macht den Unterschied zwischen einer Lampe, die lange hält, und einer Lampe, die bereits nach einer Woche kaputtgeht.
„Intelligente“ Lampen nutzen
Wenn Sie eine moderne Fabrik betreiben, wollen Sie vermutlich keinen einfachen Ein-/Ausschalter. Das ist doch schon etwas veraltet. Wir haben eine bessere Lösung gefunden: Indem man diese Lampen mit Sensoren verbindet, kann man den Aushärtungsprozess in Echtzeit überwachen. Wenn die Produktionsgeschwindigkeit zunimmt, passt sich die Leistung der Lampen automatisch an. Das ist wirklich praktisch – man verschwendet keine Energie mehr, und vor allem werden die Produkte nicht übermäßig gehärtet. Niemand möchte ein Endprodukt, das wegen zu langer Beleuchtung spröde wird. So erhalten Sie eine Lampe, die perfekt in Ihre bestehende Anlage passt und mit der Präzision arbeitet, die eine hochgeschwindige Produktion benötigt.